Qualifikationen


IfS-Zertifizierung / Personenzertifizierung DIN EN ISO/IEC 17024

  • IfS-Zertifikat Nr. 011728 vom 19.05.2005 [ansehen]
  • IfS-Zertifikat Nr. 011728 vom 10.02.2010 [ansehen]
  • IfS-Anforderungsprofil des Kfz-Sachverständigen für Schäden und -bewertung [ansehen]
  • IfS-Informationen/Bedingungen zur Zertifizierung des Kfz-Sachverständigen [ansehen]

Aufgaben und Ziele der IfS-Zertifizierungsgesellschaft

Der Zertifizierungsservice (IfS-Zert) der IfS GmbH für Sachverständige hat sich zum Ziel gesetzt, das Sachverständigenwesen im Bereich der Qualitätssicherung sach- und fachkundig zu unterstützen. Dies geschieht durch einheitliche Prüfung von Sachverständigen für den gesamten Wirtschaftsraum der Europäischen Union.

Die Zertifizierung und Überwachung von Sachverständigen erfolgt nach einheitlichen Kriterien entsprechend der internationalen Norm DIN EN ISO/IEC 17024. Ausdruck eines positiv verlaufenen Zertifizierungsverfahrens ist ein für die jeweilige Person ausgestelltes Zertifikat, für dessen breite Anerkennung sich die Zertifizierungsstelle einsetzt.

Zur Erreichung der Ziele des gemeinsamen europäischen Markts fördert die Zertifizierungsstelle (auch im europäischen Ausland) die gegenseitige Anerkennung von Zertifikaten auf der Basis gleichwertiger Kriterien für die Erteilung der Zertifikate. Dabei wird ebenfalls die Kompatibilisierung der Sachkundenachweise nationaler Anerkennungssysteme als Basis für ein europäisches Sachverständigenwesen gefördert. Dies gilt vor allem für die öffentliche Bestellung und Vereidigung.

Einziger Gesellschafter der im April 1995 gegründeten Zertifizierungsstelle ist das Institut für Sachverständigenwesen e.V. Der Verein hat sich innerhalb seiner über 30-jährigen Tradition zunehmend als Sachverständigenforum entwickelt. Das Institut fördert den Meinungsaustausch unter den Sachverständigen, zwischen den Sachverständigen und ihren Auftraggebern, den verschiedenen Bestellungsbehörden, Sachverständigenorganisationen und -verbänden. 1993 hat die Mitgliederversammlung dem Institut die Aufgabe übertragen, eine Zertifizierungsstelle zur Zertifizierung von Sachverständigen einzurichten. Damit agiert das Institut schon heute im europäischen Umfeld und eröffnet europäische Perspektiven für das deutsche Sachverständigenwesen. In der gegenwärtigen Wettbewerbsentwicklung wird zunehmend eine Bestätigung der persönlichen und fachlichen Qualität des Sachverständigen durch unabhängige Dritte (Zertifizierungsstellen) verlangt, um Vertrauen bei den Auftraggebern bereits auf nationaler Ebene zu schaffen. Dieses Vertrauen bei Auftraggebern in die Kompetenz der von der IfS GmbH für Sachverständige überprüften und zertifizierten Sachverständigen aufzubauen und damit qualifizierten Sachverständigen durch das Zertifikat Wettbewerbsvorteile zu ermöglichen, ist Ziel des Zertifizierungsservices.

Die Gesellschaft hat in mehreren Akkreditierungsverfahren bei der Trägergemeinschaft für Akkreditierung (TGA) ihre Kompetenz und Unabhängigkeit bewiesen und wurde von der TGA als erste Personalzertifizierungsstelle für Sachverständige akkreditiert. Die TGA ist innerhalb des Deutschen Akkreditierungsrates (DAR) eine Stelle für Akkreditierungen im gesetzlich nicht geregelten Bereich. Die Zertifizierungsstelle wird durch jährliche Audits von der TGA überwacht und trägt sich aus den Einnahmen der durchgeführten Zertifizierungen ohne das Ziel zu verfolgen, Gewinne zu erwirtschaften.

Quelle: Institut für Sachverständigenwesen (IfS) / www.ifsforum.de


Warum qualifiziert und IfS-zertifizierter Kfz-Sachverständiger?

Vertrauen ist gut, qualifiziert ist besser. Besondere Qualifikation der öffentlich bestellten und IfS-zertifizierten Sachverständigen.

Wird eine unabhängige, unparteiische und fachlich fundierte sachverständige Leistung benötigt, ist es ratsam, einen öffentlich bestellten und vereidigten oder IfS-zertifizierten Kfz-Sachverständigen hinzuzuziehen. Diese Sachverständigen verfügen über eine besonders hohe und geprüfte Qualität.

In Deutschland existiert kein Berufsgesetz für Kfz-Sachverständige, das ihre Rechte und Pflichten festschreibt. Auch die Bezeichnung "Sachverständiger" ist nicht geschützt und kann von jedem genutzt werden, der sich für kompetent und sachverständig hält. Fachliche und persönliche Anforderungen für diese Sachverständigen sind nicht allgemeinverbindlich geregelt, sodass unterschiedlich qualifizierte und teilweise sogar unseriöse Kfz-Sachverständige auf dem Markt tätig sind. Schwierig wird es dann, einen fachlich und persönlich kompetenten Kfz-Sachverständigen zu finden - nicht zuletzt auch wegen des unüberschaubaren Angebots in diesem Bereich. Hinzu kommt, dass die Qualifikation von selbst ernannten Kfz-Sachverständigen oft nicht nachgewiesen ist.

Öffentlich bestellte und IfS-zertifizierte Kfz-Sachverständige unterliegen im Gegensatz zu sogenannten "freien" oder selbst ernannten Sachverständigen einem Regelwerk, das ihre Rechte und Pflichten festlegt und fachliche Anforderungen definiert. In den Sachverständigenordnungen der Bestellungskammern (Architekten-, Handwerks-, Industrie- und Handelskammern sowie Ingenieur- und Landwirtschaftskammern) wie auch in den IfS-Zertifizierungsbedingungen sind Anforderungen an die Sachverständigen festgeschrieben. Die Einhaltung dieser Anforderungen wird von den Kammern, bzw. dem IfS überwacht - Verstöße mit den erforderlichen Maßnahmen verfolgt.

Um öffentlich bestellt oder zertifiziert werden zu können, müssen Kfz-Sachverständige ihre besondere Sachkunde und persönliche Eignung nachweisen. Hierbei werden hohe Maßstäbe angesetzt, die bereits bei der Antragstellung die "Spreu vom Weizen trennt". Die Fähigkeit, Gutachten und andere sachverständige Leistungen zu erbringen, wird hier ebenso überprüft wie fachliche und auch rechtliche Kenntnisse. Neben den fachlichen Anforderungen müssen diese Sachverständigen auch persönlich integer sein - es dürfen keine Bedenken gegen ihre persönliche Eignung bestehen. Die fachlichen Bestellungsvoraussetzungen der Kammern und die Zertifizierungsbedingungen für Sachverständige für Kfz-Schäden und -bewertung bilden die Grundlage für das nachzuweisende fachliche Anforderungsprofil.

IfS-zertifizierte Kfz-Sachverständig haben die Pflicht, regelmäßige Qualitätsnachweise gegenüber einer unabhängigen Stelle (IfS) zu erbringen und grenzen sie sich somit von den selbst ernannten Sachverständigen ab. Diese unterliegen keinen Reglements und ihre fachliche und persönliche Kompetenz wird nicht durch eine unabhängige Stelle überprüft und überwacht.

Eine weitere Qualitätssicherungsmaßnahme ist die Bestellung/Zertifizierung für einen begrenzten Zeitraum (in der Regel 5 Jahre). Nach Ablauf dieses Zeitraums müssen diese Sachverständigen erneut ihre fachliche Kompetenz nachweisen, um wiederbestellt oder rezertifiziert zu werden. Es wird dabei auch geprüft, ob sie sich regelmäßig weitergebildet haben - denn die Pflicht zur Weiterbildung ist ebenfalls in den Sachverständigenordnungen und den Zertifizierungsbedingungen verankert.

Mit einem IfS-zertifizierten Kfz-Sachverständigen sind Sie wegen seiner geprüften Qualität mit Sicherheit gut beraten, da Kontrolle und Qualifikation hier vereint sind.

Quelle: Institut für Sachverständigenwesen (IfS) / www.unfallexpert.de


Die Initiative des Institutes für Sachverständigenwesen (IfS)

Rechte und Pflichten sowie fachliche Anforderungen an Kfz-Sachverständige sind nicht in einem Berufsgesetz festgeschrieben. Die Qualifizierung bei selbst ernannten Sachverständigen wird nicht geprüft und überwacht. Gerade im Bereich der Kfz-Schadensbeurteilung besteht aber ein hohes Bedürfnis des Marktes an Kfz-Sachverständigen mit geprüfter und anerkannter Qualität.

Der Deutsche Verkehrsgerichtstag hat sich bereits 1985 für einheitliche Qualifizierungsstandards bei Kfz-Sachverständigen ausgesprochen. Mit der erneuten Empfehlung 2003 hat der Deutsche Verkehrsgerichtstag noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig eine einheitliche Qualifizierung für Kfz-Sachverständige ist.

Das Institut für Sachverständigenwesen (IfS), Köln, hat daher gemeinsam mit den maßgeblichen Sachverständigenverbänden, den großen Sachverständigenorganisationen und der Versicherungswirtschaft inzwischen über 1.100 Kfz-Sachverständige nach gleichen Standards zertifiziert. Diese gewährleisten eine hohe fachliche Kompetenz und persönliche Zuverlässigkeit. Zusammen mit den öffentlich bestellten und vereidigten Kfz-Sachverständigen der Handwerks-, Ingenieurkammern sowie Industrie- und Handelskammern stehen dem Markt, also insbesondere dem Verbraucher, nunmehr etwa 2.000 Kfz-Sachverständige mit hoher Qualifikation zur Verfügung.

Das IfS hat damit erstmals erreicht, Organisationen mit Kfz-Sachverständigen verschiedener Interessengruppen der Wirtschaft zu "bündeln" und an einheitliche Qualitätsstandards zu binden. Somit wird eine weitreichende Akzeptanz dieser Qualifizierung bei allen beteiligten Kreisen erreicht und zugleich dem Verbraucher und den Unternehmen ein kompetenter Sachverständiger angeboten.

Mit dieser Eigeninitiative der Wirtschaft ist es gelungen, die Qualifizierungssysteme der Zertifizierung und öffentlichen Bestellung als herausragende und bevorzugte Nachweise der besonderen Sachkunde im Kfz-Sachverständigenbereich zu etablieren. Damit ist der Forderung des Deutschen Verkehrsgerichtstages nach qualifizierten Sachverständigen erfolgreich nachgekommen worden - auch ohne eine staatliche Regulierung des Sachverständigenmarktes.

Quelle: Institut für Sachverständigenwesen (IfS) / www.unfallexpert.de

Weitere Detailinformationen finden Sie unter: www.ifsforum.de und www.unfallexpert.de.




BVSK / F.I.E.A.


BVSK-Anerkennungen nach erfolgreichen Prüfungen:

"Der Kfz-Sachverständige Peter Eckardt legte vor dem Ausschuss für Technik und Rechtsfragen (ATR) des BVSK die Prüfung zum anerkannten Sachverständigen des BVSK erfolgreich ab."

  • Die BVSK-Prüfungsurkunde vom 28.03.1998 [ansehen]

"Der Kfz-Sachverständige Peter Eckardt hat vor dem Ausschuss für Technik und Rechtsfragen (ATR) des BVSK den Fachkundenachweis als Kfz-Sachverständiger für historische Fahrzeuge erbracht und ist somit berechtigt, den Titel "Vom BVSK anerkannter Sachverständiger für historische Fahrzeuge" zu führen."

  • Die BVSK-Titelurkunde vom 05.06.2012 [ansehen]


Der BVSK - Sachverstand rund ums Automobil

Der BVSK steht seit seiner Gründung 1959 für Qualität, Kompetenz und Unabhängigkeit seiner Mitglieder. Als größter Zusammenschluss freiberuflich tätiger Kfz-Sachverständiger in Deutschland versteht sich der Verband heute als moderner Dienstleister nicht nur für freiberufliche Kfz-Sachverständige. Justiz, Versicherungswirtschaft, Anwaltschaft, Verbraucherschutzverbände und das Kfz-Gewerbe selbst finden bei unseren Mitgliedern unabhängigen Sachverstand. Der jährlich stattfindende Sachverständigentag ist eine herausragende Fachveranstaltung im Kfz-Sachverständigenwesen.

Der BVSK ist Mitglied der Federation Internationale des Experts en Automobiles (F.I.E.A.) Paris. Der BVSK wird durch die F.I.E.A. auf internationaler Ebene vertreten.

Ein Ziel des BVSK ist es, das vom Verband entwickelte Berufsbild des Kfz-Sachverständigen nachhaltig zu etablieren. Dazu gehört ein auf der Basis eines Ingenieurstudiums oder der Kfz-Meisterausbildung angelegtes Prüfverfahren, das durch höchstrichterliche Rechtsprechung anerkannt ist. Der verbandseigene Ausschuss für Technik und Recht, ATR, führt diese Prüfungen regelmäßig durch. Die Zugehörigkeit eines Kraftfahrzeug-Sachverständigen zum BVSK garantiert somit ein Höchstmaß an Qualität bei der Gutachtenerstellung.

Darüber hinaus sind alle BVSK-Sachverständigen zur Fort- und Weiterbildung verpflichtet. Der BVSK bietet seinen Mitgliedern einen umfangreichen Rundschreibendienst, BVSK-Sonderdrucke zu aktuellen Themen des Sachverständigenwesens und eine einzigartige Datenbank mit Musterschreiben, Gerichtsentscheidungen und Informationen rund um das Kfz.

Fortbildungsveranstaltungen über die BVSK-Akademie AWG sowie ein Vermittlungsdienst für Gutachten aller Art runden das Dienstleistungsprofil des Verbandes ab. In den letzten Jahren hat sich der BVSK darüber hinaus zu einem anerkannten Gesprächspartner der unterschiedlichsten Gremien entwickelt.

Die Interessenvertretung des freiberuflichen Kfz-Sachverständigen gegenüber der Justiz, Versicherungswirtschaft, Anwaltschaft und Verbraucherverbänden gehört ebenfalls zu den Aktivitäten des BVSK.


Der BVSK - Garant für Unabhängigkeit und Kompetenz

Die Abwicklung und Behebung eines Unfallschadens ist heute noch weitaus komplexer als vor einigen Jahren. Immer mehr Fahrzeugtypen und ein immer umfassenderer Einsatz modernster Werkstoffe und Elektronik verlangen auch bei der Schadenfeststellung höchste Sachkenntnis.

Interessenkonflikte zwischen Schädiger und Geschädigten mit den bekannten Auswirkungen auf andere Bereiche der Unfallschadenabwicklung machen deutlich, wie wichtig es für die an einem Verkehrsunfall beteiligten Parteien ist, sich jederzeit auf kompetenten Sachverstand verlassen zu können.

Der BVSK sieht sich als Garant dafür, dass freiberufliche Kfz-Sachverständige ihre Unabhängigkeit auch zukünftig bewahren können. Die Flexibilität und Risikobereitschaft des Freiberuflers und die Mitgliedschaft in einem starken Verband sichern in gleicher Weise die Zukunft des Kfz-Sachverständigen.

Der BVSK steht auch für den Wandel im Kfz-Sachverständigenwesen. Er unterstützt die Entwicklung von einem reinen Schadengutachter zum qualifizierten Spezialisten weit über den "normalen" Blechschaden hinaus.

Neue Reparaturtechniken, zeitwertgerechte Instandsetzung, Schadenermittlung bei elektronischen Bauteilen, Lackgutachten, Unfallrekonstruktionen, Oldtimerbewertungen, Bootsgutachten, Leasingbewertungen oder spezielle Beratungsdienstleistungen rund um das Kfz sind nur einige wenige Punkte einer umfangreichen Palette.

Fachliche Qualifikation und persönliche Unabhängigkeit werden dabei auch in Zukunft entscheidende Kriterien für den Erfolg kompetenter Kfz-Sachverständigenleistungen unserer Mitglieder sein.

Der freiberufliche Kfz-Sachverständige des BVSK wird sich als unabhängiger Dienstleister zu allen Fragen rund um das Kraftfahrzeug gegenüber den Mitbewerbern behaupten.

Es gilt auch künftig den politischen und wirtschaftlichen Rahmen zu schaffen, um das hohe Leistungsniveau der BVSK-Sachverständigen im Interesse der Verbraucher zu bewahren.


Das Berufsbild

Die Gründung des BVSK im Jahr 1959 erfolgte damals auch mit dem Ziel, ein gesetzliches Berufsbild durchzusetzen. Dieses Ziel wurde leider nicht erreicht. Der Gesetzgeber hat es der Rechtsprechung und den Sachverständigenverbänden und Sachverständigenorganisationen überlassen, die Grundlagen der Kfz- Sachverständigentätigkeit selbst zu definieren.

Der BVSK hat daher Mindestvoraussetzungen für den Beruf des Kfz-Sachverständigen verabschiedet, die natürlich zuerst nur innerhalb des BVSK gegolten haben. Voraussetzung für eine Mitgliedschaft im BVSK ist eine abgeschlossenes Ingenieurstudium oder ein Abschluss als Kfz-Meister mit entsprechender Zusatzausbildung. Jeder Kfz-Sachverständige des BVSK muss persönlich unbescholten sein und er muss Gewähr dafür bieten, seine Tätigkeit unabhängig, frei von Weisungen Dritter auszuüben. Unzulässig ist beispielsweise die Verknüpfung der Sachverständigentätigkeit mit Tätigkeiten in einer Werkstatt, im Automobilhandel oder im Bereich der Vermarktung von Unfallfahrzeugen.

Jeder Sachverständige des BVSK hat regelmäßige Weiterbildungsnachweise einzureichen.

Er hat einen Fachkundenachweis zu erbringen, entweder durch erfolgreiches Absolvieren einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer im Rahmen der öffentlichen Bestellung und Vereidigung oder durch das Institut für das Sachverständigenwesen (IfS) im Rahmen der Zertifizierung. Der Fachkundenachweis kann ebenfalls erbracht werden durch eine Prüfung vor dem Ausschuss für Technik und Rechtsfragen des BVSK (ATR). Diese Prüfung ist in ihrer Qualität bereits 1984 durch den Bundesgerichtshof anerkannt worden.

Zwischenzeitlich wurde das Berufsbild des BVSK im Wesentlichen übernommen durch die Industrie- und Handelskammern oder auch durch das IfS in Köln.

Die Personenzertifizierung, die seit 1993 durchgeführt wird, basiert in weiten Teilen auf dem Berufsbild des BVSK.

So ist der BVSK auch heute Garant dafür, dass zumindest die Sachverständigen des BVSK sowie die zertifizierten und öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen auf einem einheitlichen Berufsbild basieren, auch wenn es noch keine gesetzliche Regelung hierzu gibt.


BVSK - Qualität geht über alles!

Der BVSK ist der einzige Verband, der - durch den BGH bestätigt - die Anerkennung nach erfolgreicher Ablegung einer Fachkundeprüfung ausspricht. Die BVSK-Anerkennung ist in allen Fachkreisen als Qualitätsbegriff anerkannt.

Der Ausschuss für Technik und Recht (ATR) des BVSK kann in allen fachlichen Fragen angerufen werden. Seit 1997 führt der BVSK durch den ATR laufende Qualitätskontrollen und Beanstandungsprüfungen durch.

Der BVSK-Stempel steht für Unabhängigkeit und Qualität.


Die F.I.E.A. - Federation Internationale des Experts en Automobiles (F.I.E.A.) Paris

Die F.I.E.A. ist ein internationaler Verband bzw. eine europäische Berufsorganisation der Kfz-Sachverständigen mit Sitz in Paris. Die F.I.E.A. ist eine internationale Vereinigung von Automobilexperten aus verschiedensten europäischen Mitgliedsländern und wurde im Jahre 1954 gegründet.

Eines der Hauptziele war das Berufsbild und einheitliche Mindestvoraussetzung eines qualifizierten Kfz-Sachverständigen auf europäische Ebene zu etablieren.

Die F.I.E.A. hat mit seinen Mitgliedsländern ein Berufsbild für Kraftfahrzeugsachverständige mit theoretischen und praktischen Fähigkeiten für eine qualifizierte Kfz-Sachverständigentätigkeit aufgestellt. Das Berufsbild sollte als Richtschnur auf nationaler und internationaler Ebene gelten.

In Deutschland wurden das Berufsbild sowie dessen Mindestvoraussetzungen durch den BVSK übernommen und ständig auf den aktuellsten Stand angepasst. Zwischenzeitlich wurde das Berufsbild des BVSK im Wesentlichen übernommen durch die Industrie- und Handelskammern oder auch durch das IfS in Köln.

Weitere Detailinformationen finden Sie unter www.bvsk.de und www.fiea.org.

Quelle: BVSK / F.I.E.A.




Vertragspartner der autorechtaktuell.de GmbH & Co. KG


autorechtaktuell.de - Das juristische Informationssystem rund um das Autorecht

Die Firma autorechtaktuell.de arbeitet ausschließlich mit den Sachverständigen des Bundesverbandes der freiberuflichen und unabhängigen Sachverständigen für das Kraftfahrzeugwesen e. V. (BVSK) zusammen.

Geschädigte, Autohäuser, Sachverständige, Rechtsanwälte, Versicherungen und sonstige Interessierte können Daten in Form allgemeiner Informationen, Musterschreiben, Urteilen und sonstiger Informationen abrufen und/oder beim Vertragspartner anfordern.

Die autorechtaktuell.de GmbH & Co. KG bietet eine umfassende, über das Internet zugängliche, juristische Datenbank zu nahezu allen Fragen rund um das Unfallschadenrecht, Kaufrecht, Reparaturrecht und Sachverständigenrecht. Praxisprobleme, aber auch schwierige Rechtsfragen werden aufbereitet und sind jederzeit online und/oder über den Vertragspartner abrufbar. Neben den für die tägliche Praxis wichtigen Informationen gibt es zu jedem Rechtsgebiet Rubriken mit Musterschreiben, Urteilen und Kundeninformationen.

Die Firma autorechtaktuell.de und dessen Vertragspartner unterstützen Geschädigte, Autohäuser und Rechtsanwälte bei der Unfallschadenabwicklung.

Weitere Detailinformationen finden Sie unter www.autorechtaktuell.de.

Quelle: autorechtaktuell.de